Fühlst du dich oft unsicher, unruhig oder erschöpft? Vielleicht hast du das Gefühl, nicht richtig im Leben verankert zu sein. All das können Hinweise darauf sein, dass dein Wurzelchakra blockiert ist.
Das Wurzelchakra gilt als Fundament des Energiesystems. Gerät es aus dem Gleichgewicht, spürst du das auf emotionaler, körperlicher und geistiger Ebene. In diesem Artikel erfährst du die 7 häufigsten Anzeichen, welche Ursachen dahinterstecken und 5 wirksame Wege, wie du dein Wurzelchakra wieder ins Gleichgewicht bringst.

Was ist das Wurzelchakra?
Das Wurzelchakra (Sanskrit: Muladhara) ist das erste der sieben Hauptchakren. Es befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule und bildet das Fundament für dein gesamtes Energiesystem.
Es steht für:
- Erdung: deine Verbindung zur Erde und zur materiellen Welt
- Sicherheit: Stabilität und Vertrauen ins Leben
- Lebensenergie: die Basis für alle weiteren Chakren
Farbe: Rot
Symbol: Vierblättriger Lotus
Element: Erde
Wenn dein Wurzelchakra blockiert ist, fehlen dir genau diese Qualitäten: Sicherheit, Erdung und Stabilität.
7 typische Anzeichen, dass dein Wurzelchakra blockiert ist
1. Innere Unruhe & Angst
Du fühlst dich ständig angespannt, nervös und kannst kaum zur Ruhe kommen.
2. Gefühl der Unsicherheit
Entscheidungen fallen dir schwer, du zweifelst an dir selbst und fühlst dich instabil.
3. Finanzielle Sorgen & Mangeldenken
Ein blockiertes Wurzelchakra zeigt sich oft in Geldsorgen oder dem Gefühl, es „reicht nie“.
4. Chronische Erschöpfung
Trotz Schlaf bist du oft müde, kraftlos und ohne Energie.
5. Körperliche Beschwerden
Probleme im unteren Rücken, in Beinen oder Füßen können ein Hinweis sein.
6. Gefühl der Entfremdung
Du fühlst dich nicht dazugehörig, einsam oder wie „fehl am Platz“.
7. Schwierigkeiten, dich zu erden
Du bist gedanklich im Kopf oder in der Zukunft, aber nie wirklich im Hier und Jetzt.
Ursachen für ein blockiertes Wurzelchakra
Ein blockiertes Wurzelchakra entsteht oft durch:
- dauerhaften Stress oder innere Ängste
- instabile Kindheit oder Traumata
- fehlende Erdung durch zu viel Bildschirmzeit, zu wenig Natur
- Mangel an Selbstfürsorge: schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, wenig Schlaf
Es ist selten nur eine Ursache, vielmehr summieren sich viele kleine Faktoren.
5 Wege, dein blockiertes Wurzelchakra zu regenerieren
1. Frequenzen hören (396 Hz) 🎶
Die Solfeggio-Frequenz 396 Hz wird traditionell mit dem Wurzelchakra verbunden. Sie soll Ängste und Schuldgefühle lösen und Stabilität fördern. Schon 10 Minuten täglich können helfen.
2. Erdungsübungen 🌳
- Barfuß auf Erde, Gras oder Sand laufen
- bewusstes Atmen in der Natur
- Yoga-Übungen wie Bergpose (Tadasana) oder Baum (Vrikshasana)
3. Meditation & Visualisierung 🧘
Stelle dir beim Meditieren eine rote, pulsierende Lichtkugel am unteren Rücken vor. Mit jedem Atemzug wird das Licht stärker und schenkt dir Stabilität.
4. Rituale & Symbole 🔮
Räuchern mit Myrrhe, Zedernholz oder Sandelholz reinigt deine Aura.
Schutzsymbole (Kreise, Dreiecke, Runen) geben ein Gefühl von Sicherheit.
5. Ernährung & Lebensstil 🥗
ausreichend Schlaf & Bewegung
Rotes Obst und Gemüse (Tomaten, Erdbeeren, Rote Bete)
Wurzelgemüse (Karotten, Kartoffeln, Rüben)
Fazit: Wurzelchakra blockiert – so kommst du zurück in deine Kraft
Ein blockiertes Wurzelchakra ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Signal deines Körpers und deiner Seele. Es zeigt dir, dass du mehr Erdung, Sicherheit und Stabilität brauchst.
Mit Frequenzen, Meditation, Erdungsübungen und Ritualen kannst du dein Wurzelchakra Schritt für Schritt wieder in Balance bringen. Je stabiler dein Fundament ist, desto leichter können auch die anderen Chakren ins Gleichgewicht kommen.
Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung. Wenn du unter anhaltenden Beschwerden leidest, wende dich bitte an eine Fachperson. Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links – das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du darüber einkaufst, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
